Reale Vergleichswerte als Referenz.
Für EOSX selbst werden konkrete Einsparungsfaktoren erst nach direkten Messungen identischer Referenzsysteme veröffentlicht. Bereits veröffentlichte Studien zeigen jedoch, welches Potenzial konsequente Modularität und Wiederverwendung grundsätzlich besitzen.
31 % → 71 % Wiederverwendung
Eine veröffentlichte Fallstudie zur modularen Embedded-Softwareentwicklung steigerte die durchschnittliche Wiederverwendungsrate von Softwaremodulen von 31 % auf 71 %.
+258 % Produktivität
In derselben Fallstudie wurde nach Einführung des modularen Ansatzes eine Produktivitätssteigerung von 258 % berichtet.
−70 % Entwicklungskosten
Die Studie berichtete zugleich eine Reduktion der Entwicklungskosten um 70 % und eine Qualitätssteigerung um 72 %. Dies sind Referenzwerte der untersuchten Firma, keine EOSX-Messwerte.
>80 % Software-Reuse
Eine AT&T-Bell-Labs-Fallstudie berichtete mehr als 80 % Wiederverwendung, 43.000 nicht kommentierte Source-Lines pro Entwicklerjahr und einen ersten großen Release nach drei Monaten.
−38 % duplizierter Code
Eine industrielle Software-Product-Line-Fallstudie von 2025 entfernte durch systematisches Refactoring durchschnittlich 38 % des duplizierten Codes und erhöhte die Wiederverwendung um 33 %.
−89 % Wartungszeit
In derselben 2025er Fallstudie sank bei der zweiten Anwendung der Zeitbedarf für Wartung und Updates um 89 %.
Code-Einsparung richtig messen
Ein fairer EOSX-Vergleich erfasst nicht nur physische Codezeilen, sondern auch neu geschriebenen Code, wiederverwendete Fähigkeiten, duplizierte Implementierungen, Konfiguration und Integrationsaufwand.
EOSX-Direktvergleich
Für dieselbe Anwendung werden konventionelle Implementierung und EOSX-Komposition mit identischen Anforderungen verglichen: Entwicklungsstunden, Implementierungsumfang, Wiederverwendung, Änderungszeit, Defekte, Wartungsaufwand, CPU, Speicher, Latenz und Durchsatz.
Google Lighthouse Qualität
Aktueller technischer Qualitätsstatus von EOSX auf Basis der gespeicherten Google-Lighthouse-/PageSpeed-Messung. Die Werte werden regelmäßig neu gemessen und stellen keine Behauptung über eine weltweite Rangposition dar.